Fafe (Portugal), Lauf 5 der FIM EnduroGP Weltmeisterschaft

Ein zweites aufeinanderfolgendes Wochenende in Portugal für das KTM Pro Racing Team, das am fünften Lauf der FIM EnduroGP Weltmeisterschaft in Fafe teilnahm. Die Veranstalter des Moto Club Natureza Alternativa Associação Cultural Desportiva präsentierten einen im Vergleich zur Vorwoche vollständig überarbeiteten Kurs: drei Sonderprüfungen — Extreme Test, Enduro Test und Cross Test — mit insgesamt 300 Kilometern und 17 Wertungsprüfungen verteilt auf Samstag und Sonntag, eingeleitet durch den Supertest am Freitagabend.

ROMAIN DAGNA — JUNIOR 2

Ein positives Wochenende für Romain Dagna, der am Samstag den Sieg in der Klasse Junior 2 holte und an beiden Renntagen unter den Besten klassiert war. Der französische Fahrer gibt die Meisterschaftsführung ab, bleibt aber voll im Kampf um den Weltmeistertitel.

SIMONE CAGNONI — YOUTH

Ein Doppelpodium für Simone Cagnoni in der Youth-Klasse. Der Italiener zeigte an beiden Tagen große Beständigkeit und bestätigte seine Qualitäten auf einem anspruchsvollen Kurs. Trotz des Verlusts der Meisterschaftsführung bleibt er einer der wichtigsten Titelanwärter in der Kategorie.

GABIN ALLEMAND — ABWESEND

Gabin Allemand nahm am Lauf in Fafe nicht teil und setzt seine Genesung von der Verletzung fort, die er beim Saisonauftakt erlitten hatte.

VOM TEAM UNTERSTÜTZTE FAHRER

Starke Leistungen auch von den vom KTM Pro Racing Team unterstützten Fahrern, die in ihren jeweiligen Kategorien bemerkenswerte Ergebnisse erzielten. In der Youth-Klasse zeigte Mille Söderblom an beiden Tagen gute Konstanz. In der Junior 2 sammelte Alfons Lindström weiterhin wertvolle Erfahrungen auf internationalem Niveau. In den Open-Klassen stach Kacper Baklarz in der 2T mit zwei zweiten Plätzen hervor, während Robin Wiss am Sonntag in der 4T knapp am Podium vorbeischrammte.

ALEX BELOMETTI — TEAM MANAGER

„Es war nicht eines unserer besten Wochenenden, aber wir fahren mit wichtigen Ergebnissen und wertvollen Erkenntnissen nach Hause, an denen wir arbeiten können. Das Team hat alles gegeben und ich bin mit dem Einsatz aller zufrieden. Eine kurze Pause wartet auf uns, dann kehren wir mit noch mehr Entschlossenheit in den Wettkampf zurück.“

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